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Positionen zum Atomausstieg

Die Meinungen zum Atomausstieg gehen weit auseinander. Die Einen wollen die Atomkraftwerke aus Sicherheitsgründen am liebsten sofort abschalten, die anderen wollen die alten AKWs länger laufen lassen oder sogar neue bauen. Der Atomausstieg ist ein wichtiges Wahlkampfthema geworden. Wir haben verschiedene Bundestagskandidaten gebeten, uns ihre Position zum Atomausstieg mitzuteilen.

Wirtschaftliches Wachstum ist nur mit Umweltschutz möglich.

Monika Griefahn
Sprecherin für Kultur und Medien der SPD-Bundestagsfraktion

MIr wäre eine Lösung lieber, die die AKWs noch schneller abschaltet.

Karl Bär
Die Grünen-Bundestagskandidat im Wahlkreis Starnberg

Wir brauchen die friedliche Nutzung der sicheren Kernenergie.

Bernd Fell
FDP-Bundestagskandidat im Wahlkreis Sarstedt / Bad Salzdetfurth

Ich trete nach wie vor für einen sofortigen Ausstieg aus der Atomkraft ein.

Elisabeth August
Die Linke
Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 21

Grundsätzlich bin ich für einen Atomausstieg.

Michael Frieser
Bundestagskandidat für Nürnberg-Süd und Schwabach

Der rotgrüne Atomkonsens von 2000 ist Nonsens

Klaus Ernst, Stellvertretender Parteivorsitzender der Partei DIE LINKE, Wahlkreis Schweinfurt

Wegen des Klimawandels werden Atomkraftwerke zu Stromlücken führen

Dr. Axel Berg, Stellvertretender energiepolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Wahlkreis München-Nord

Umweltbwewusst, zukunftsfähig und sicher.

Dr.Dietmar Bartsch Bundestagskandidat der Linken im Wahlkreis 13 Schwerin - Ludwigslust

ich bin ganz klar für den - beschleunigten - Atomausstieg

Dr. Arnold v. Bosse B 90/DIE GRÜNEN-Kandidat WK 15 -Stralsund-Rügen-Nordvorpommern

Ich halte am Atomkonsens und den darin vereinbarten Reststrommengen fest,

Sebastian Blumenthal
FDP-Bundestagskandidat, Wahlkreis Kiel, Altenholz und Kronshagen

Atomausstieg, ja!

Klaus-Uwe Gerhardt
Bundestagskandidat der Grünen, Wahlkreis Offenbach

Ich habe das Ziel eines sofortigen Atomausstieges nie aufgegeben.

Michael Bruns
Bundestagskandidat der Linken, Kreistverband Soest

Ich bin dafür bis 2021 aus der Atomkraft endgültig auszusteigen.

Angelika Graf SPD-Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Stadt und Landkreis Rosenheim

Ich bin strikt gegen den Bau neuer Atomkraftwerke.

Tilla Deter FDP-Bundestagskandidatin, Wahlkreis Emmendingen-Lahr

Wir brauchen einen guten Energiemix und dazu gehört die Kernkraft.

Hans Georg Faust CDU-Bundestagskandidat im Wahlkreis Goslar - Northeim - Osterode

Das Festhalten am Atomausstieg ist für uns nicht verhandelbar.

Hermann Brem Bundestagskandidat Bündnis 90/Die Grünen, Wahlkreis München West/Mitte

Atomkraft ist eine unberechenbare Hochrisikotechnologie.

Büro Kai Gehring
Mitglied des Bundestages
Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
Sprecher für Jugend- und Hochschulpolitik

Das fossil-atomare Zeitalter beenden

Steffen Etzel
Die Linke-Direktkandidat Bundestag 2009 WK 176 (Hochtaunus)

Mein Ziel bleibt der Atomausstieg bis zum Jahr 2020.

Christian Carstensen
SPD-Abgeordneter für den Wahlkreis Hamburg-Nord und Alstertal

eine generelle Verlängerung der Kernkraftwerkslaufzeiten lehne ich ab.

Josef Göppel
CSU-Bundestagskandidat, Wahlkreis Ansbach

Die Atomkraft ist gefährlich und teuer, die Risiken unüberschaubar.

Sabine Brunke-Reubold Direktkandidatin der Grünen im Wahlkreis Celle - Uelzen

Ade EnBW, tschüss E.ON, lebwohl RWE - Naturfreunde bewegen