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button_lbutton1button_r Der schmutzige Atombrennstoff

Atomkraftwerke gewinnen Strom durch das Prinzip der Kernspaltung. Dabei wird das radioaktive Element Uran in andere radioaktive Elemente wie Cäsium, Strontium oder Iod gespalten, um die Energie zur Stromgewinnung zu nutzen.

Das verwendete Uran ist ein radioaktives und giftiges Schwermetall, das in komplizierten Verfahren abgebaut wird. Die größten Uranabbaugebiete liegen in Kanada, Australien, Kasachstan, Russland, Niger und Namibia. In Europa wird nahezu kein Uran mehr abgebaut, weil die dramatischen ökologische Auswirkungen und die Gefahren für die Gesundheit der Bergleute und AnwohnerInnen hier nicht akzeptiert werden.

Uranförderung

Zehn Staaten fördern 94 Prozent der weltweiten Urangewinnung.

Uranbergbau macht ganze Landschaften unbewohnbar: Das Erz wird in Bergwerken oder im Tagebau gewonnen. Dabei wird der Boden häufig mit hochgiftigen Chemikalien getränkt um das Metall aus dem Erdreich zu lösen. Das Ergebnis: Das Uran wandert in die Aufbereitung, der Boden bleibt verseucht. Die Radioaktivität breitet sich dabei weit über das eigentliche Abbaugebiet hinaus aus.

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